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Geiz ist blöd!


Jetzt, da die Arbeit getan ist, scheint es keine Überraschung mehr zu sein, dass so viele Menschen dieses Konzept tragen. Denn mit der Arbeit und der Umsetzung hat sich gezeigt, dass Berger und seine Partner offene Türen einrennen konnten. Dies ist letztlich das Beschämende. Da gibt es Tausende von Kaufl euten, Handwerkern und Dienstleistern, denen täglich die gleiche Erniedrigung widerfährt, weil irgendwelche Möchtegerndenker sich nur noch über Geld definieren können. Nicht mehr über Qualität, erst recht nicht über Vertrauen, schon gar nicht über Fairness. Der üble Slogan „Geiz ist geil“ hat den Zenit, natürlich zu Lasten Dritter, erreicht. Wenn man dem Elend frönt, mag dieser Slogan beim Einkauf von anonymer Ware so gerade noch hingehen, ob „Geiz ist geil!“ oder „Ich bin doch nicht blöd!“ ist hier einerlei. Nur, wenn der Mensch in seiner Intelligenz, wenn seine Erfahrungen und sein Handwerk gefragt sind, wenn Verantwortung für den Nutzen und die Qualität an erster Stelle stehen, wenn das Preis- Leistungsverhältnis für alle Beteiligten stimmen soll, dann hilft kein flotter Spruch oder die dumme Anmache. Dann helfen nur Charakter und Konsequenz.

Im Hause Berger stehen Würde, Charakter, Berufsehre, Verantwortung, die alte Tugend Gastfreundlichkeit und Treue zum Kunden an erster Stelle, gleichberechtigt. Das Haus Berger, Glas, Licht, Metall, wird diese Tugenden mit neuer Energie vertreten. Ohne Kompromisse, verhandlungsbereit und flexibel, aber ohne Kompromisse. Wer betrogen werden will, soll sich Betrüger suchen, wer mit Stolz die gemeinsame Arbeit endlich einmal wieder feiern will, der rufe an. Möge der Weg gelingen.

Allen Beteiligten, die ohne Wenn und Aber dieses Konzept mitgestaltet haben, danke ich von Herzen. Sie sind die Garanten für diese Inhalte, sie dokumentieren den Wert, den Berger und alle Partner mit frischem Elan umsetzten. Wenn Sie, geschätzter Leser, mit Ihrer Solidarität diese Haltung stützen wollen, lassen Sie uns dies bitte wissen. Irgendwie kommen wir zusammen, auch wenn die erste Faust nur ein PIN ist.

Jürgen Vogdt
 

Künstler, Philosoph, Unternehmensberater, Labbeck


Der Niederrheiner aus Labbeck hält sich gerne bedeckt, nicht aus mangelndem Selbstbewusstsein, sondern aus Kalkül. Nicht die Person steht im Vordergrund, sondern das Ergebnis. Wie bei einem Bild: warum soll denBetrachter interessieren, wer das Bild gemalt hat? Wichtig ist nur, ob es gut oder schlecht ist. Basta. Und das gilt für dieses Konzept erst recht. Möge die Berger Faust Kult werden!

 

...über den Wert
des Friedens!