Der
Erfolg der Kampagne begründet sich auf die Offenheit
und Gradlinigkeit eines gestandenen Unternehmers, nämlich
Thomas Berger, und dem Paukenschlag „Schnauze
voll!“ Dieser Slogan, dem deutschen Volksmund
entlehnt, war für viele Menschen „etwas“ zu
heftig, „ ... so etwas darf man denken, ich hab
ja auch die Schnauze voll!, aber doch nicht aussprechen!...“ war
oft geäußerte Meinung. Die Gegenfrage „Hätte
weiteres Schweigen etwas bewirkt?„ wurde immer
mit nein beantwortet. Diese Dialoge haben eindeutig
gezeigt, dass es uns, damit sind alle gemeint, nicht
nur die Handwerker, an öffentlichem Rückrat
fehlt. Unsere Kampagne hat die Notwendigkeit offener
- eben nicht gebeugter - Kommunikation bewiesen.
Viele
Kunden waren anfangs etwas irritiert, fühlten
sich angegriffen. Diese Einschätzung konnten wir
schnell und erfolgreich korrigieren. Durch die neue
Offenheit und durch gläserne Transparenz. Dieser
Geschäftserfolg ist von beiden Seiten, Kunde wie
Handwerker, erzielt worden. Endlich kein Herumgedruckse
mehr, keine Vorverurteilungen, endlich wieder Spaß an
der Arbeit und Präzision im Gespräch.
Thomas
Berger hat in den letzten acht Wochen nicht nur unendlich
viele Interviews gegeben, sonder auch auf vielen Versammlungen
mit Handwerkern das Konzept erläutert. Viele Anfragen
nach persönlicher Hilfe hätten wir gerne
befriedigt, dies ist aber aus Mangel an spezifischem
Wissen nicht möglich. Die Kampagne „Die
Berger Faust“ wird kein Anlass für eine
Partei- oder Vereinsgründung sein, ist auch kein
Sammelbecken für notorische Meckerer und Pessimisten, „Die
Berger Faust“ ist ein Kultobjekt für fairen
und ehrlichen Umgang miteinander.
Wir
können mit den jüngsten Erfahrungen nur
appellieren: Lasst uns vernünftig zusammenarbeiten,
lasst uns ein intelligentes Netzwerk bilden, damit
handwerkliche Arbeit wieder Spaß macht, dadurch
besser wird und unsere Kunden begeistert! |