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Seit über 100 Jahren
| Vor über 100 Jahren,
1904, gründet der Urgroßvater des jetzigen Inhabers Thomas Berger
in Duisburg einen Betrieb
zur Herstellung von Schildern, geschnitzten Schriftzügen aus
Holz, sowie Rollmarkisen als Fassadenelemente.
Die Söhne übernahmen das Geschäft, das
florierte und sich weiter entwickelte. Ab 1950 arbeitete dann
auch Wilhelm Berger, der Enkel des Gründers und Vater des jetzigen
Inhabers, in der Firma mit.
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Nach 20 Jahren machte er sich dann mit einer eigenen Firma in Rheinberg selbstständig.
Schon zu dieser Zeit waren Holzschilder und Rollmarkisen nicht mehr
die Hauptgeschäftsfelder.
Vielmehr machte sich das Unternehmen
als
„Neon-Berger“ einen Namen.
| 1984 wurde in Kamp-Lintfort die erste Halle
gebaut und die Söhne Thomas und Frank traten nach Abschluss
Ihrer Berufsausbildung - in 4er Generation - ins Unternehmen
ein. Mit
neuen Ideen, Fleiß und Engagement sorgten sie für einen weiteren
Aufschwung.
1992 übernahmen Thomas und Frank Berger
Geschäftsanteile und Verantwortung als Geschäftsführer - vier
Jahre später dann - mit dem Ausscheiden des Vaters - das gesamte
Unternehmen.
Frank Berger schied zum 31. Dezember
2002 aus der Firma aus. Thomas Berger übernahm die Geschäftsanteile
seines Bruders und ist seitdem Motor und alleiniger Geschäftsführer
des Unternehmens.
Die Firma „Metallbau van den Berg“ in
Dülmen, die ebenfalls im Besitz von Thomas Berger war und über
die vornehmlich der Bereich Fassaden- und Metallbau ablief,
wurde 2007 mit der Berger GmbH verschmolzen. Aus Effizienzgründen
wurde der Standort Dülmen aufgegeben und die Produktion nach
Kamp-Lintfort verlagert.
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